Auch vor Mallorca macht die Krise nicht halt!

Eingetragen am 18.03.2009 um 15:09

Durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise kommt es auch auf Mallorca vielerorts zu Firmenpleiten und dadurch bedingt zur Arbeitslosigkeit der Mitarbeiter. Dies hat auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

In den letzten 15 Jahren kannte der mallorquinische Immobilienmarkt eigentlich nur eine Richtung. Steil nach oben! Doch die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hinterlässt auch auf der schönsten Urlaubsinsel Europas deutliche Spuren. Wer seinen Arbeitsplatz verliert ist unter Umständen nicht mehr in der Lage die Finanzierung für seine Wohnung oder sein Haus zu bezahlen. Deshalb sind die Immobilienzwangsversteigerungen auf Mallorca im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen.

Vorsicht ist geboten!

Wer also auf der Suche nach einer Mallorca Immobilie ist, kann neben den Neubauprojekten und Angeboten von Makler eventuell im Rahmen einer Zwangsversteigerung ein Schnäppchen machen. Denn ähnlich wie in Deutschland erfolgt bei vielen Objekten im Rahmen einer Zwangsversteigerung auch auf Mallorca der Zuschlag deutlich unterhalb des Schätzwertes. Allerdings steht man auch in Mallorca vor den gleichen Problemen wie in Deutschland. Denn häufig wohnt der Eigentümer selbst noch im Objekt und es ist daher nicht möglich, die Wohnung oder das Haus vor dem eigentlichen  Versteigerungstermin persönlich zu besichtigen. Deshalb ist hier äußerste Vorsicht geboten.

Wenn man Spanisch oder besser noch Mallorquí spricht, kann man unter Umständen mit den Nachbarn in Kontakt treten oder aber zumindest das Register einsehen und mit der Gemeindeverwaltung sprechen. So kann man eventuell klären, ob es Baurechtsverstöße gegeben hat. Am besten holt man sich Hilfe bei einem auf Zwangsversteigerungen spezialisierten Makler oder Rechtsanwalt vor Ort.

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